Mini-Scrapspace

Kommt mal alle rein und stöbert ein wenig. Viel Platz habe ich nicht, dennoch genug, um alle wichtigen Sachen zu verstauen.
Die Fotos stammen alle von Ende Dezember 2011. Bisher hat sich eher am Bestand etwas getan, es wurde mehr und nicht weniger. Wie mein Scrapreich davor aussah, kann es hier aus dem Jahr 2009 (runterscrollen) nochmal sehen.

Mein Scrapbereich entstand aus einem alten, kleinen Balkonstück. Da dieser schräg zur Straßenseite liegt und wir mit einem riesigen, weiteren Balkon gesegnet sind, wurde hieraus ein weiteres Zimmer. Dieses Zimmer teile ich mir mit meinem Arbeitsbereich. Dieser liegt genau im Rücken und ist mittlerweile genau so angeordnet, nur seitenverkehrt.
In diesem Raum haben wir sieben Fenster, so dass ich eigentlich immer sehr viel Licht habe. Das nutzt aber kaum etwas, da ich meist erst in den Abendstunden scrappe.





Wie man sieht, ist alles recht klein. Mein Schreibtisch geht über Eck und ist selbst gebaut, um die volle Breite des kleinen Büros auszunutzen. Links neben meinem eigentlichen Scrapbereich bastelt Leana häufig. Sie sitzt dann auf dem Rollcontainer und legt los.
Hinten im Eck zwischen den beiden Fenstern steht übrigens eines meiner ersten Minialben.

Links neben mir befinden sich in Reichweite drei Ikea-Küchenhängeschränke, darunter zwei Regale, die ich in einem Sonderpostenmarkt gefunden habe. In den geschlossenen Bereichen habe ich Dinge untergebracht, die ich nicht häufig benötige wie Bänder auf Rollen, Schulmalfarben, Acrylfarben, Pinsel, Kleister, etc. Außerdem sind darin auch einige Nähutensilien verstaut.
Die offenen Bereiche (das sind übrigens Microwellenschränke bei Ikea) sind gefüllt mit Kisten, in denen ich Bänder, Klebenachschub, Chipboards und Karten lagere. Nebenan stehen Magazine/Bücher und meine Ordner mit den Gummistempel. Dazu komme ich später



In und auf den unteren Regalen stehen meine Stanzer (die sich seit Dezember kräftig vermehrt haben), gefolgt von Washi-Tape (hier kamen doch recht viele Rollen von der Japanreise meines Mannes hinzu) und Klebstoffe, die ich aktuell nutze.



Weiter geht es mit einer Sammlung an Flowers, die ich mittlerweile viel zu selten nutze. Schade eigentlich, denn ich habe sie geliebt. Vielleicht überkommt es mich demnächst mal wieder und ich nutze sie wieder häufiger.



Auf meinem Schreibtisch steht ein Ikea-Utensilo, worin ich meine Alphas sortiert habe. Dieses soll irgendwann mit den besser konzipierten Bille-Utensilos ausgetauscht werden.





Ebenfalls auf meinem Schreibtisch steht meine Tote-Ally-Cool, die ich nicht nur zu Crops verwende, sondern immer gefüllt auf meinem Schreibtisch steht. Eventuell wird auch diese demnächst mal ausgetauscht.

Weiter geht es nun unter meinem Schreibtisch. Hier befinden sich ein kleiner Rollcontainer mit drei Schubladen, sowie ein Alex. Außerdem sind dort auch zwei Papierkisten untergebracht, sowie Geschenkpapiere rechts neben meinem Schreibtisch. An der Wand hängt ein Regal, welches ich von meinem Papa bekommen hatte. Er hatte hierin Sand von verschiedenen Stränden gesammelt von früheren Urlauben. Es sind eigentlich Flaschen aus der Klinik mit Gummideckel, aus denen man die Spritzen aufzieht. Hierin bewahre ich diverse Miniblümchen und Raindrops auf. Ist allerdings ne blöde Stelle, weil ich schön öfter den Stuhl dagegen gefahren habe und die Flaschen dadurch immer weniger werden.

Im ersten Rollcontainer verstaue ich in den Schubladen zum Beispiel Buchbindematerial für die BIA, sowie Buchringe, Buchbindeleinen und Pappen.





Meine Wasserfarben (okaaaaaay, der obere Farbkasten gehört Leana, die unteren Beiden sind mir) und das ganze Embossingzeugs finden hier ebenfalls in einer Schublade Platz.



Im Alex habe ich Dinge drin, die ich recht häufig nutze.
Zum einen liegen hierin natürlich meine Fotos (naja, ein kleiner Teil meiner Fotos).



Weiter unten befinden sich alle Tags, Tickets, Journalingcards und Co., sowie einige Labelsticker usw. Hierfür habe ich mir zum Sortieren ebenfalls von Ikea zwei transparente Boxen gekauft, die ich der Schreibtischabteilung gefunden habe. 



In einer Schublade sind Paperbagtüten untergebracht (warum hab ich eigentlich so viele davon?) und mein Kreisschneider, sowie anderes Zeug, was man irgendwann mal (!!!) verscrappen muss.



Wer aufgepasst hat, merkt, dass ich nur drei Schubladen des Alex fotografiert habe. Drei weitere Schubladen habe ich wohl vergessen, ich sag's euch aber trotzdem.
In der obersten Schublade befinden sich alle meine Stempelkissen und Nachfüllfarben. Damit ist diese Schublade auch schon voll :rotwerd:. In den beiden untersten Schubladen lagere ich alle meine montierten Stempel, stehen und mit dem Code, bzw. dem Namen nach oben. Hierunter befinden sich aus meiner Stempelzeit noch viele Pennyblacks und HeroArts-Stempel. Ich war beim Kartenstempeln vor einigen Wochen erstaunt, dass ich sie noch alle beim Namen kenne. :hihi:
Zwischen Alex und Tischplatte ist noch genügend Platz um größere Bögen Fotokarton und ähnliches zu verstauen.

Meine Papiere habe ich wie oben geschrieben in zwei Kisten untergebracht. Ich nutze hierfür die Trissa-Kisten von Ikea. An die Kisten habe ich Rollen geschraubt. Während des Scrappens steht die PP-Kiste meist hinter mir.





Für meine Gummistempel und Clears nutze ich ATC-Hüllen, die wiederum in den Ordnern über meinem Schreibtisch stehen. Im Normalfall passen alle Stempel schön in die ATC-Hüllen rein. Sollte dies bei größeren Stempel mal nicht der Fall sein, trenne ich die Zwischennähte mit einem scharfen Cutter auf. Sortiert sind die Stempel somit auch nach Themen und ich kann mir auch mal einzelne Themen auf meinen Schreibtisch legen, ohne dass alle Stempel irgendwo rumfliegen. Ich nutze diese Aufbewahrungsmethode schon sehr, sehr lange (wie man an der Anzahl der Ordner erkennt) und bin sehr zufrieden damit.



Kürzere Bänderstücke, die ich nicht auf Rolle habe, sind um Pappe gewickelt und stecken in einer Ikea-Kiste. Die Pappen kann man recht schnell mit der BIA zuschneiden. Wenn Interesse besteht, kann ich hierzu gerne mal einen kleinen Workshop präsentieren. Ist schon fertig, muss nur schauen, wo ich ihn abgespeichert habe.



Und wichtig für einen jeden Scrapper: wohin mit den Scraps?
Ich habe hierzu Sammelfächermappen von Aldi gekauft. Als Schildchen habe ich die Papierfarbe eingesteckt, bzw. auch die Unterteilung Linien, Schrift, Noten, etc.



Falls nun irgendjemand meine Minialben und die Layoutalben sucht: ich hab sie Euch nicht vorenthalten. Sie befinden sich aber nicht in diesem Raum, sondern in einer Vitrine im Esszimmer und teils im Wohnzimmerschrank.

Habe ich nun noch etwas vergessen, was Euch brennend interessiert? Fragt nur!

Wie gesagt einige Schubladeninhalte wie Stempelkissen (derzeit 104 an der Zahl ;-) ), Acrylfarben in den Hängeschränken, sowie Stoffe und Co. hab ich nun gar nicht mitfotografiert.

Es wird gefeiert!




5 Jahre Scrapbooktreff - das muss gefeiert werden!

Ich selbst bin an den Vorbereitungen der großen Party nicht beteiligt. Dieses Mal möchte ich unbedingt mitfeiern. Vom 05. November bis 11. November steigt die Party.
Es erwarten Euch sehr viele inspirierende Knaller und Aktionen.

Ich freu mich drauf und hoffe ihr seid auch alle Gast der Mega-Party im SBT.



Project Life - ich wage es

Nachdem ich es Ende 2009 und auch Ende 2010 schon mal in Erwägung geszogen habe, in Richtung Project Life zu fotografieren/bzw. scrappen hab ich mich entschieden, 2013 in dieser Art festzuhalten. Ein Jahr lang unseren Alltag festhalten, aktuelle Geschehnisse fotografieren, Storys aufschreiben. Das alles gebündelt in einem Album.
In den letzten Wochen hab ich mir viele Gedanken darum gemacht.

Die Motivation
Schaffe ich es ein Jahr lang durchzuhalten?
Natürlich ist es mein Ziel ein ganzes Jahr unseres Lebens mit Hilfe vieler kleiner Minilayouts zu dokumentieren und mich später daran zu erfreuen. Und mit Sicherheit wird es schwer werden, vor allem in der Sommersaison die Wochen zuverscrappen.
Gegenfrage: Muss ich das überhaupt? Angenommen ich schaffe es nur 10 Wochen lang, dann habe ich doch trotzdem mehr gewonnen, als würde ich von Anfang an sagen: nein, ich pack das ja eh nicht. Dann habe ich immerhin 10 Wochen dokumentiert in einer Weise, in der ich es sonst nicht tun würde.

Die Fotos
Jeden Tag zu fotografieren ist im Grunde kein Problem für mich, da ich die Kamera sowieso jeden Tag in den Händen halten (muss). Sollte ich allerdings von einem Tag mal kein Foto haben, ist das für mich nicht das große Aus des Projekts und vielleicht gibt's von diesem Tag eben ein Einkaufszettel, ein Kassenbon oder eine Zeichnung meiner Tochter.
Hier stellt sich aber die Frage: DSLR, Hosentaschenknipse oder sogar Handy?
Ich bin zum Entschluß gekommen, dass ich mischen werde. Ich habe innerhalb dieses Projekts nicht den Anspruch auf technisch einwandfreie und qualitativ hochwertige Fotos. Hätte ich diesen Anspruch würde ich im Alltag gar nicht so viel fotografieren, zumal ich meine DSLR gar nicht immer mitschleppen kann, meine Hosentaschenknipse habe ich dagegen sehr oft dabei und mein Handy sowieso.
Bearbeite ich die Fotos oder nicht? Ich denke, ich werde keine großen Bearbeitungsszenarien anstellen. Mal ein Knipsenbild aufhellen oder zurechtschneiden, das geht schnell. Bei den Handybildern spiele ich gern mal mit diversen Apps rum. Ich denke das muss ich von Fall zu Fall entscheiden.
Ausdrucken oder Ausbelichten lassen? Auch hier werde ich sehr wahrscheinlich mischen. Durch meinen Beruf bestelle ich ohnehin mind. zwei mal pro Woche Fotos bei einem Onlineanbieter. Das Problem hierbei wäre natürlich die Größe. Mit Photoscape lässt sich allerdings schnell eine druckfähige Collage erstellen, so dass ich die passenden Fotos nach Erhalt nur noch ausschneiden muss. Hin und wieder werde ich sicher spontan ein Foto ausdrucken mit unserem Hausdrucker.
Einen PoGo oder Selphy werde ich mir weiterhin nicht zulegen.

Das Material
Mittlerweile habe ich verschiedene Hüllen und einige fertige Journalingkarten beisammen. Es fehlt noch ein passendes Album. Auf einigen Blogs habe ich zur Jahresmitte gelesen, dass das Album bereits voll ist. Ich gehe davon aus, dass ich bei meinem Scrapstil ebenfalls 2 Alben brauche und werde mich hierbei wahrscheinlich (wie immer) für die nackischen American Crafts Alben entscheiden, die ich in der Papierwerkstatt kaufe.
Natürlich wird auch diverser Schnickschnack wie Labelsticker, Washi-Tape und sonstiges eine Rolle spielen. Aber das wird sich während des Schaffens ergeben.
Bei den Journaling- und Fotokarten werde ich wohl teils auf fertige Katen zurückgreifen, teils einige Print-Outs nutzen und auch selbst Karten aus Scraps und Co. entwerfen. Achja, ich werde noch einen neuen Minitacker brauchen. Meiner verbiegt bei mehr als zwei Papierlagen immer ein Beinchen so doof, vielleicht liegt es auch am Metall.

Der Stil
Kennt ihr diesen Moment, als ihr in der Schule ein neues Schulheft angefangen habt und auf der ersten Seite noch richtig ordentlich geschrieben habt und das durchziehen wolltet bis zum Ende? Ich muss sagen, in Chemie und Physik habe ich das tatsächlich in jedem Heft durchgezogen, was hätte ich auch anderes tun sollen im Unterricht?
Sollte ich Project Life ein Jahr durchhalten, wird sich in diesem Jahr einiges tun: in meinem Leben, in meinem Scrapstil und auch in der Scrapwelt, sprich an Materialien. Das heißt, ich werde evtl. schauen, dass zwei nebeneinander liegende Seiten stil-ähnlich sind, bzw. farblich zusammen passen. Vielleicht werde ich anfangs noch viel Washi benutzen, weil es grade in ist und ich gefühlte 1.000 Rollen besitze, aber gegen Jahresmitte möchte ich vielleicht anderes Material nutzen. Ich möchte mich also gar nicht festlegen und das Album würde dadurch auch den Verlauf eines Scrapjahres widerspiegeln. Somit beschränke ich mich beim Scrappen nicht selbst. Außerdem sollte beim PL grundsätzlich ja die Story und der Alltag im Vordergrund stehen - nicht der Style.

Der Text
Wie es von meinen Layouts schon bekannt ist, bin ich nicht der große Schreiber beim Scrappen. Wenn ich die Alben allerdings mit meiner Tochter betrachte, erzähle ich ihr viel über das Foto, bzw. die Aktion oder den Tag. Ich frage mich dann immer, warum ich das nicht aufgeschrieben habe. Nun gut, ich werde das beim Project Life evtl. ein wenig trainieren. ;-)
Handgeschrieben oder gedruckt?
Ich mag zwar gedruckte Texte, aber das dauert mir immer alles viel zu lang, bis alles in der richtigen Größe ausgedruckt ist. Sobald mein Text auf ein Layout kommt ist es dann fast schon fertig, also schreibe ich es schnell mit der Hand. Ich denke, das werde ich auch so beim Project Life fortführen.

Das Drumrum
Ich habe mir nun mittels eigener Templates einen Kalender erstellt, den ich noch binden muss. In diesem Kalender wird es unter anderem eine Sparte für Project Life geben, in der ich tagesaktuelle Notizen aufschreiben kann.
Privates einfügen oder nicht? Sicherlich wird es Dinge geben, die ich ungern veröffentlichen will, aber in meinem Project Life unbedingt festhalten muss. Glücklicherweise ist das meine Entscheidung und ich nehme es mir raus Dinge unkenntlich zu machen und die restlichen Minilayouts der Seite trotzdem zu bloggen. ;-)
Wann ist der beste Zeitpunkt, um im Album weiterzuscrappen? Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, evtl. freitags abends nach der Zumbadusche, vielleicht auch montags morgens nach dem ich das Wochenende aus der Wohnung geräumt habe (montags ist immer erstmal aufräumen angesagt). Ich denke aber, für mich persönlich muss ich eine Frist setzen, bis wann ich die vorletzte Woche eingefügt haben muss (oder so ähnlich).
Wo bewahre ich die PL-Dinge auf? Derzeit organisiere ich mein Scrapspace mal wieder bissl um. Die oberste Alexschublade ist damit freigeworden und dazu noch eine kleine Sortierkiste. Hauptsächlich werde ich diese zwei Stellen nutzen, um Hüllen, Karten, Tages- und Monatslabels & Co. unterzubringen. Sticker, Tape, Alphas usw. haben ihren festen Platz und sind schnell zugänglich.
Und sonst? Evtl. möchte ich zwei/drei Regelmäßigkeiten einbauen. Darunter sicherlich auch monatlich ein Portrait von mir und/oder meiner Familie - mal sehen. Ich könnte mir auch vorstellen, einige persönliche Challenges einzubauen, wie "Platt gemacht im Januar". Über die Aufteilung der Tage werde ich mir keine großen Regeln auferlegen. Irgendwo auf der linken Seite soll natürlich die Wochenangabe hin, und die Tage sollten natürlich möglichst von links nach rechts zu betrachten sein. Sicherlich werde ich auch mal Fotos von veröffentlichungsfreien Shootings einbauen. Immerhin ist das mein Beruf.



Respekt, wer es bis hierhin geschafft hat. Dieser Text darf gerne zum Nachlesen dienen für alle, die sich ebenfalls ihre Gedanken über Project Life machen.

Nun aber noch eine kleine Vorschau auf das, was Euch ab nächster Woche hier auf meinem Blog erwartet. Ich hab natürlich wieder mit dem Kit der Papierwerkstatt gearbeitet, welches im November erscheint. 










Minialbum - "zum Muttertag"

Nachdem ich mich für den 2Frollein Online-Kurs "5+1 Minialbum" angemeldet habe und mal wieder richtig Lust zum Scrappen hatte, entstand folgendes Minialbum.
Ich hatte ja schon hin und wieder mit Papiertüten Minialben gewerkelt. Das war also nichts neues für mich. Aber der Kurs hat mich dennoch inspiriert, die ganzen gebunkerten Tüten mal wieder zu nutzen.

Neu hinzu gekommen sind für mich das Schmaddern mit Farbe und die geknäuselten Fäden. Das hab ich bisher eher bei digitalen Werken gemacht, aber noch nicht auf Layouts und Co. Klar, das würde natürlich viel besser passen, wenn ich tatsächlich auf den gescrappten Werken auch nähen würde. Aber die Nähmaschine steht ganz unten im Stoffkeller und meist hab ich keine Lust runter zu laufen.


































Wem es aufgefallen ist: mein Blog hat sich minimal geändert. Mehr an "Design" möchte ich zur Zeit auch gar nicht hinzufügen. Evtl. setze ich mich damit im Winter mal auseinander. Aufräumen muss ich auch dringend mal in en Seitenleisten und auch meinen Google-Reader.

Moffins

Nein, das ist kein Rechtschreibfehler. Moffins sind bei Leana Muffins. Wobei Muffins ja nicht Muffins sind, sondern Maffins. :D Allerdings sind Waffeln auch Woffeln - ... nom nom nom!

Diese Wörter stehen natürlich genauso in unserem Elternduden. Wer einen solches Kinder-Wörterbuch nachwerkeln möchte, sollte sich schnell noch das aktuelle Scrap-Art-Zine besorgen/kaufen/bestellen. Denn dort findet ihr eine Anleitung von mir mit einigen Tipps. Viele weitere tolle Ideen sind auf unserem SAZ-Blog zu sehen.
Solltet ihr einen Elternduden nachwerkeln verlinkt es doch gern auf unserem SAZ-Blog in den Kommentaren, schreibt eine Mail oder postet es bei Facebook mit einem Link zur SAZ-Fanpage.

Nun aber endlich zum Moffins-Layout.
Ich hab mal ganz frei gescrappt, Idee im Kopf gehabt, passendes Moffin-Foto gesucht und gefunden und dann einfach mal losgelegt. Sogar ein paar Kleckse haben es wieder auf das Layout geschafft.








In den nächsten Tagen folgt unter anderem ein Minialbum und viele Layouts. Außerdem hab ich noch an einem Leporello gearbeitet.

Für 2013 habe ich eine kleine Änderung vorgesehen, was das Scrappen betrifft. Meinen Gedanken hierzu werde ich einen eignen Blogbeitrag widmen.

Minialbum Herbst

Okay, die Fotos sind schon beinahe ein Jahr, das Minialbum habe ich bereits letztes Jahr im Dezember fertig gestellt. Hier auf meinem Blog habe ich es noch nicht gezeigt. Allerdings waren Ausschnitte davon im Scrap-Art-Zine schon zu sehen.

Schaut doch auch mal auf dem neuen SAZ-Blog vorbei. Hier werden regelmäßig viele Inspirationen des Designteams gepostet. Lasst Euch davon zum Scrappen verleitet und verlinkt Eure Werke in den Kommentaren. Wir freuen uns auf Eure Werke.

































So, das waren jetzt mal wieder viele Bilder, aber das Album ist auch ziemlich dick geworden.